Konzernkonsolidierung ohne Excel-Chaos










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Sofort spürbare Ergebnisse
So funktioniert Flowers

Tochterdaten importieren
Die Buchungssätze der Töchterunternehmen laden Sie einfach 1:1 hoch – automatisiert und ohne Format-Ping-Pong. Der Monatsabschluss startet ohne Verzögerung.

Zentrales Kontenmapping
Ein zentrales Mapping nach Konzernlogik übersetzt Tochterkonto → Konzernkonto einheitlich für alle Gesellschaften. Keine lokalen Sonderlogiken mehr, alles standardisiert nutzbar.

Zentrale IC-Abstimmung
Statt mit verschiedenen Excel-Versionen arbeiten Sie mit einer zentralen Transaktionsliste: weniger Intercompany Abstimmungsfehler, dafür nachvollziehbar und audit-ready.
Konzernkonsolidierung
neu gedacht
Ohne Flowers
Unterschiedliche Kontenrahmen, Tools und Prozesslogiken – Zusammenführen wird zum Albtraum.
Hoher Druck für Fast-Close, aber Daten kommen verspätet, fehlerhaft oder im falschen Format.
Excel-basierte Konsolidierung: Copy-Paste, Versionen, Abstimmungsfehler – keine Transparenz.
IC-Konten stimmen selten überein: Rückfragen, E-Mail-Ketten, Chaos.
Verstreute Logik in Gesellschaften führt zu Ineffizienzen und Fehlern.
Mit Flowers
Zentrales Kontenmapping: einfach, standardisiert, transparent.
Flowers importiert Buchungssätze 1:1 und wandelt sie automatisch in Konzernlogik um.
Excel fällt weg: Flowers erstellt eine zentrale Transaktionsliste – keine Versionskonflikte, kein manuelles Copy & Paste mehr.
Die Mapping-Logik setzt Intercompany-Buchungen korrekt um. Die Fehlerquote sinkt deutlich.
Flowers schafft ein einheitliches Framework, das überall identisch funktioniert.
Von Tochterdaten bis Konzernabschluss
Zentrales Kontenmapping
Automatische Konzernbuchungen

Multigesellschaften steuern
Einheitliche Transaktionsliste für die ganze Gruppe
alle Einheiten, ein Stand.
Audit-Trail & Compliance
So integrierbar ist Flowers
Flowers ergänzt bestehende ERP-Systeme – ein Wechsel oder tiefgreifende Anpassungen sind nicht notwendig. Gleichzeitig können Sie Ihre Systemlandschaft Schritt für Schritt mit Flowers modernisieren, verschlanken und effizienter gestalten.

Flowers kann noch mehr
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Häufig gestellte Fragen
Was sieht der Wirtschaftsprüfer – und wie ist das revisionssicher?
Alle Schritte (Import, Mapping-Änderungen, Buchungen, Status/Verantwortlichkeiten) sind nachvollziehbar dokumentiert. So können Sie Prüfungsfragen schneller beantworten, weil klar ist, wer was wann geändert oder freigegeben hat – inklusive Audit-Trail und Compliance-Sicherheit.
Welche Daten brauchen wir pro Tochtergesellschaft für den Start?
Typischerweise reichen die Buchungsdaten (Journal/GL-Export) der Gesellschaft plus eine Kontenlogik (z. B. Kontenrahmen/Mapping-Grundsätze). Daraus entsteht das zentrale Mapping und die einheitliche Transaktionssicht für die Gruppe.






