Purchase-to-Pay

Beschaffung als Workflow, nicht als Insellösung

Bestellungen werden per Mail freigegeben. Rechnungen passen nicht zum Wareneingang. Budget-Checks laufen im Excel. Flowers legt die Workflow-Schicht über Ihren Beschaffungsprozess — von der Bestellung bis zur bezahlten Rechnung.

  • Schicht über dem ERP
  • Mehrstufige Freigaben
  • 3-Wege-Abgleich

Wo P2P im Mittelstand klemmt

Manuelle Bestell-Freigaben, Rechnungen ohne passenden Wareneingang, fehlender Lieferkontext, Budget-Prüfungen in Tabellen. Das ERP hat die Daten — aber niemand hat den Workflow.

Flowers übernimmt genau diese Schicht: Freigaben, Ausnahmen und Abgleich mit sauberer Übergabe.

Der P2P-Workflow in Flowers

  1. Bedarf / Bestellung
  2. Freigabe (mehrstufig)
  3. Wareneingang
  4. 3-Wege-Abgleich
  5. Rechnungsfreigabe
  6. Buchung / DATEV-Handoff

Was die Workflow-Schicht leistet

  • Mehrstufige Bestell- und Rechnungsfreigaben
  • Abgleich von Bestellung, Wareneingang und Rechnung
  • Ausnahmen mit klarer Verantwortlichkeit steuern
  • Sauberer Handoff an Buchhaltung und ERP

Häufige Fragen

Was bedeutet Purchase-to-Pay?

Purchase-to-Pay (P2P) beschreibt den Prozess von der Bestellung über den Wareneingang bis zur geprüften und bezahlten Rechnung. Flowers setzt als Workflow-Schicht auf diesem Prozess auf.

Ersetzt Flowers ein ERP-System?

Nein. Flowers ergänzt vorhandene ERP- oder Buchhaltungssysteme um die Workflow-Schicht: Freigaben, Ausnahmen, Abgleich und sauberer Handoff.

Für wen lohnt sich P2P mit Flowers?

Für Unternehmen mit mehrstufigen Freigaben, Bestell- und Lieferkontext sowie Übergabe an die Buchhaltung — etwa in Produktion, Food, Logistik oder Bau.

Ihren P2P-Prozess in Flowers sehen

Im Prozess-Check schauen wir uns Bestellung, Wareneingang und Abgleich konkret an.

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