Purchase-to-Pay
Beschaffung als Workflow, nicht als Insellösung
Bestellungen werden per Mail freigegeben. Rechnungen passen nicht zum Wareneingang. Budget-Checks laufen im Excel. Flowers legt die Workflow-Schicht über Ihren Beschaffungsprozess — von der Bestellung bis zur bezahlten Rechnung.
- Schicht über dem ERP
- Mehrstufige Freigaben
- 3-Wege-Abgleich
Wo P2P im Mittelstand klemmt
Manuelle Bestell-Freigaben, Rechnungen ohne passenden Wareneingang, fehlender Lieferkontext, Budget-Prüfungen in Tabellen. Das ERP hat die Daten — aber niemand hat den Workflow.
Flowers übernimmt genau diese Schicht: Freigaben, Ausnahmen und Abgleich mit sauberer Übergabe.
Der P2P-Workflow in Flowers
- Bedarf / Bestellung
- Freigabe (mehrstufig)
- Wareneingang
- 3-Wege-Abgleich
- Rechnungsfreigabe
- Buchung / DATEV-Handoff
Was die Workflow-Schicht leistet
- Mehrstufige Bestell- und Rechnungsfreigaben
- Abgleich von Bestellung, Wareneingang und Rechnung
- Ausnahmen mit klarer Verantwortlichkeit steuern
- Sauberer Handoff an Buchhaltung und ERP
Häufige Fragen
Was bedeutet Purchase-to-Pay?
Purchase-to-Pay (P2P) beschreibt den Prozess von der Bestellung über den Wareneingang bis zur geprüften und bezahlten Rechnung. Flowers setzt als Workflow-Schicht auf diesem Prozess auf.
Ersetzt Flowers ein ERP-System?
Nein. Flowers ergänzt vorhandene ERP- oder Buchhaltungssysteme um die Workflow-Schicht: Freigaben, Ausnahmen, Abgleich und sauberer Handoff.
Für wen lohnt sich P2P mit Flowers?
Für Unternehmen mit mehrstufigen Freigaben, Bestell- und Lieferkontext sowie Übergabe an die Buchhaltung — etwa in Produktion, Food, Logistik oder Bau.
Ihren P2P-Prozess in Flowers sehen
Im Prozess-Check schauen wir uns Bestellung, Wareneingang und Abgleich konkret an.
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