„Wer ist dafür eigentlich zuständig?“
Was eine einfache Frage heute wirklich kostet
Eine Frage wie „Mein Laptop-Akku ist kaputt, wer hilft mir?“ nimmt heute diesen Weg: Rundmail an drei Verteiler. Zwölf Leute lesen sie, keiner fühlt sich zuständig. Nach zwei Tagen antwortet jemand: „Frag mal Kollegen X.“ Der ist im Urlaub.
Zwölf Leser, null Bearbeiter.
Gruppen-Mails und Teams-Kanäle verteilen Anfragen an alle und damit an niemanden. Jeder Mitleser kostet Arbeitszeit, ohne dass die Anfrage vorankommt.
15 bis 25 Euro pro Anfrage.
So viel kostet die manuelle Bearbeitung einer internen Anfrage im Schnitt, wenn man Suchzeit, Weiterleitungen und Rückfragen einrechnet. Bei 200 Anfragen im Monat sind das bis zu 5.000 Euro. Jeden Monat.
Der Neue fragt den Falschen.
Neue Mitarbeiter kennen die Zuständigkeiten nicht. Sie fragen die Person, die am nettesten wirkt, nicht die, die zuständig ist. Beide verlieren Zeit.
Zuständigkeiten veralten schneller als jedes Orga-Handbuch.
Frau Meier hat gewechselt, Herr Schulz ist in Elternzeit, und das Intranet-Dokument mit den Zuständigkeiten ist von 2023.
So fühlt sich das mit Flowers an
Für Ihre Mitarbeiter
Anliegen in einem Satz beschreiben: fertig. Keine Suche nach dem richtigen Ansprechpartner, kein Verteiler-Raten. Die Anfrage erscheint beim Zuständigen als Aufgabe, und der Absender sieht jederzeit den Status. Schluss mit Funkstille nach dem Absenden.
Für Ihre Fachabteilungen
Es kommen nur noch Anfragen an, die wirklich ins eigene Gebiet gehören. Keine Weiterleitungsketten, kein „nicht mein Thema“. Und wenn doch mal etwas falsch ankommt: ein Klick, und die Anfrage wandert zum richtigen Kollegen. Das System merkt es sich.
Für die Geschäftsführung
Keine Anfrage geht mehr verloren. Standardfragen wie Passwort vergessen, Bescheinigung anfordern oder Firmenkreditkarte beantragen beantworten sich selbst: sofort und ohne dass jemand Zeit investiert. Sie sehen erstmals schwarz auf weiß, welche Themen Ihr Unternehmen wirklich beschäftigen.
Von der Frage zur Lösung in drei Schritten
- Anfrage stellen: Ihr Mitarbeiter beschreibt sein Anliegen in eigenen Worten, per Smartphone-App oder im Browser. „Mein Bildschirm flackert“ reicht völlig.
- Flowers versteht das Anliegen: Die KI erkennt, worum es geht, auch wenn die Anfrage ganz anders formuliert ist als erwartet. „Ich komm nicht ins Internet“, „WLAN spinnt“, „Netzwerk weg“: alles landet beim selben Zuständigen. Ohne dass jemand Schlagwörter pflegen muss.
- Der Richtige übernimmt oder die Antwort kommt sofort: Zuständige sehen die Anfrage als Aufgabe mit Status. Und bei bekannten Standardfragen antwortet Flowers selbst, in Sekunden, rund um die Uhr.
Rechnen Sie nach: Bei 200 Anfragen im Monat sind das bis zu 5.000 Euro.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen live, wie Ihre eigenen Anfragen beim Richtigen landen. Kein Pilotprojekt nötig.
Termin buchen: in 30 Minuten live sehen„Brauchen wir dafür nicht einfach ein Helpdesk-Tool?“
Können Sie machen. Dann zahlen Sie 50 bis 115 Euro pro Bearbeiter pro Monat (so die Listenpreise der bekannten Anbieter), Ihre Mitarbeiter bekommen ein weiteres System mit eigenem Login, und die Zuordnung pflegen Sie trotzdem von Hand: pro Person, nicht pro Rolle.
Der Unterschied mit Flowers:
Zuständigkeit hängt an der Rolle, nicht am Namen.
Wechselt die Person, ändern Sie eine Zeile, nicht fünfzig Weiterleitungsregeln. Das bietet in dieser Form kein anderes System am Markt.
Versteht Umgangssprache ab dem ersten Tag.
Klassische Helpdesk-Tools brauchen tausende historische Tickets, bevor ihre Automatik greift. Flowers arbeitet ab Tag eins mit Ihrem Themenkatalog.
Standardfragen kosten Sie nichts mehr.
Die automatische Antwort ist eingebaut, kein separater Chatbot mit Extra-Lizenz.
Bezahlt wird pro Anfrage, nicht pro Nutzer.
Rund 1 Euro pro Vorgang statt Lizenzgebühren für jeden Bearbeiter. Bei 100 Anfragen im Monat: etwa 100 Euro. Rechnen Sie das gegen Ihre aktuelle Suchzeit.
Läuft dort, wo Ihre Prozesse schon laufen.
Kein neues System, kein neuer Login, keine neue Schulung. Rechnungsfreigabe, Urlaubsantrag, Ticket-Routing: ein Werkzeug.
Im produktiven Einsatz erprobt, nicht im Labor
- Dieselbe KI, die bei Flowers-Kunden täglich Eingangsrechnungen automatisch kontiert, ordnet hier Anfragen zu: im produktiven Einsatz erprobt, nicht im Labor.
- Demo-Video: der komplette Ablauf, Schritt für Schritt, im echten System.
- DSGVO-konform, Daten in der EU.
So sieht das in Flowers aus
Produktansichten aus dem Ticket-Routing-Prozess.
Häufige Fragen zum Ticket-Routing
Woher weiß das System, wer zuständig ist?
Sie hinterlegen einmal einen Themenkatalog: Thema, kurze Beschreibung, zuständige Rolle oder Team. Flowers vergleicht jede eingehende Anfrage inhaltlich mit diesem Katalog und wählt den besten Treffer. Neue Themen ergänzen Sie in einer Minute, ohne IT-Projekt.
Was passiert, wenn eine Anfrage falsch zugeordnet wird?
Der Empfänger klickt „nicht zuständig“ und wählt entweder direkt den richtigen Kollegen oder lässt das System neu zuordnen. Die Anfrage geht dabei nie verloren, und der Absender sieht weiterhin den aktuellen Status.
Müssen unsere Mitarbeiter ein neues Programm lernen?
Nein. Anfragen werden in Flowers gestellt, per Smartphone-App oder Browser, mit dem Zugang, den Ihre Mitarbeiter bereits haben. Eine Anfrage zu stellen dauert keine Minute.
Wie lange dauert die Einführung?
Den Themenkatalog für ein mittelständisches Unternehmen setzen wir gemeinsam an einem Tag auf. Ab dann ist die Zuordnung aktiv. Sie starten mit den 15 bis 20 häufigsten Themen und erweitern im laufenden Betrieb.
Was kostet das?
Etwa 1 Euro pro Anfrage, keine Lizenz pro Bearbeiter, keine Grundgebühr für ungenutzte Monate. Zum Vergleich: Gängige Helpdesk-Lösungen kosten 50 bis 115 Euro pro Bearbeiter pro Monat, unabhängig davon, ob Anfragen bearbeitet werden.


